Eat. Drink.Shop.

Eat. Pray. Love. war gestern. Heute gibt es Eat, drink, Shop bei "das Konzept" im Innsbrucker Sillpark.

 

Doch was ist "das Konzept"? Vermutlich einer der kreativsten und innovativsten Shops (oder wie wir früher gesagt haben "Laden") in Innsbruck.

Denn im Konzept findet man nur Tiroler Start Ups und deren Produkte - z.B. sensationellen Kaffee von unbound, coole handgemacht Möbel von Tancuna, Jewelry with a story von Fab Atelier oder ein Sportshirt aus 100% Naturfaser von Alpgoat - um nur einmal die wichtigsten Partners in Crime zu nennen. Somit ein Projekt bei dem unser einzigartiger Zapfenstreich nicht fehlen durfte.

 

Ok, manch einer behauptete, dass es ambitioniert sei (wobei das benutzte Wort eher "unmöglich" war), in knapp drei Wochen einen Shop zu eröffnen, aber man wächst mit seinen Herausforderungen und geschafft haben wir es auch. Denn seit 16. November dürfen wir unsere ersten Kunden begrüßen.

 

Wenn ihr also noch auf der Suche nach einem ausergewöhnlichen Weihnachtsgeschenk seid oder einfach in läsigem Ambiente einen Kaffee oder Cocktail trinken wollt, dann ist das Konzept the place to be. Schauts vorbei und lasst euch inspirieren!

It's that time of the year again

Ach diese Zeit des Jahres, wenn es kühler wird und die ersten Schneeflocken fallen. Dieser Moment, wenn man zum ersten mal in Weihnachtsstimmung kommt und man lieber zum Glühwein, als zum Bier greift.

 

Ok, wir haben 20°C, Schnee ist nicht mal in Sicht und Weihnachten gefühlt noch zwei Jahreszeiten weit weg, aber das hält uns nicht davon ab am Donnerstag mit den anderen Standlern den Christkindlmarkt in Innsbrucks Altstadt zu eröffnen. Naja, Winter lässt sich leider noch nicht per Amazon Prime liefern, aber unser Latschenlikör schmeckt so und so bei jedem Wetter.

 

Deshalb freuen wir uns in jedem Fall wieder auf die mehr oder weniger tiefgründigen Gespräche mit Leuten aus aller Welt. Und ab 24.11. findet ihr uns, wie schon bald gewohnt, beim Panorama Christkindlmarkt auf der Hungerburg. Wir hoffen also, dass ihr genug Durscht und vor allem Geld dabei habt. Kleiner Schmäh. Aber wir versüßen euch gerne die nächstsen Wochen ein bisschen, weshalb wir natürlich auch wieder unsere weltberühmten Vanillekipferl für euch haben.

 

Also schaut vorbei, lasst es euch gut gehen und, den Glück kann man nicht kaufen, Alkohol aber schon.

Latschen-Cocktails 102

Liebe Latschenfreunde!

Wie versprochen kommt heute Latschen-Cocktail Nr. 2 - der "LATSCHEN-NEGRONI".

Nach dem "Latschen Tonic" haben wir dieses Mal den Süden Europas dabei. Negroni - der klassisch bitter-süße Italiener. Mit Zugabe unseres Latschenlikörs wird aus dem beliebten Cocktail unseres südlichen Nachbarn ein sommerlicher Tiroler mit alpinem Charme.

Das Rezept:
3cl Zapfenstreich Latschenlikör
3cl Campari
3cl Gin / Martini Rosso
Orangenzeste
Eis

Wir wünschen dir wieder viel Spaß beim Mixen und Trinken und freuen uns über dein Feedback! Und wenn du selbst eine Kreation hast, freuen wir uns auf dein Mail.

 

P.S.: Latschenlikör-Nachschub bekommt ihr hier!

Latschen-Cocktails 101

Lange haben wir euch auf die Folter gespannt, was es mit unserer Latschen-Mixologie auf sich hat, aber heute werden wir nun endlich den ersten Teil des Geheimnisses lüften.

 

Dass es sich um Cocktails dreht, habt ihr vermutlich bereits selbst herausgefunden - schließlich gehört ihr als Teil der AlpPine Community zu den schlausten und schönsten Menschen auf dieser Erde. Doch nun *trommelwirbel* haben wir eine Weltpremiere für euch: Den ersten Latschen-Cocktail.

 

LATSCHEN TONIC

 

4cl Zapfenstreich Latschenlikör

10cl Tonic Water

Gurkenscheibe

Orangenscheibe

2 große Erdbeeren (geschnitten)

Eis

 

Diese simple, aber doch geniale Rezeptur hat unser Mixologe Matthias Eder, von der Erlkönigbar in Innsbruck, entwickelt - so wie auch die anderen gelungen Mixturen.

 

Es muss nicht eben nicht immer Gin sein. Tonic passt auch perfekt zum süß-harzigen Geschmack des Latschenlikörs. Gemeinsam mit Erdbeere, Orange, Gurke und Co. ein unglaublich vielschichtiges Geschmackserlebnis.

 

Wir wünschen euch viel Spaß beim Mixen und Trinken und freuen uns auch über euer Feedback oder eure eigenen Cocktail-Kreationen! In diesem Sinne: Zum Wohl!

 

P.S.: Wenn ihr keinen Latschenlikör mehr zu Hause habt, gleich hier entlang!

Von der Latsche zum Likör

Habt ihr euch auch schon einmal gefragt, wie aus einem Latschenkieferzapfen eigentlich unser geliebter "Zapfenstreich" Latschenlikör wird?

Nun ja, aus einem Zapfen grundsätzlich mal eher nicht, aber mit ein paar tausend Zapfen geht das schon deutlich besser.

 

Zunächst muss jeder Zapfen einmal von Hand gesammelt werden. Ja, von Hand, direkt von der Latschenkiefer gezupft. Natürlich ausschließlich im Naturpark Karwendel. Und ja, das kann bei schönem Wetter eine durchaus feine Arbeit sein. Aber man muss auch erst mal zu diesen Latschen hochkommen, da es denen erst ab ca. 1400m richtig gefällt.

 

Wenn wir unsere Zapfen gesammelt und im Rucksack den Berg hinter gebracht haben, geht es daran die Zapfen zu öffnen. Früher mussten wir jeden einzelnen mit einem Messer durchschneiden. Sehnenscheidenentzündung lässt grüßen. Auch wenn sich unsere ingeneurstechnischen Fähigkeiten in Grenzen halten, haben wir uns inzwischen eine eigene kleine Maschine gebaut, die uns diesen Prozess erheblich erleichtert.

 

Anschließen werden die Latschenzapfen mit den anderen Zutaten (die wir euch an dieser Stelle nicht verraten können) in Alkohol angesetzt. Damit beginnt der angenehmste Teil der Produktion: Das Reifen des Likörs. Denn unsere Hauptaufgabe besteht nun aus Warten und Verkosten. Allerdings ist es in dieser Zeit, aus naheliegendem Grund, nicht möglich mit dem Auto in die Arbeit zu kommen.

 

Nach ca. zwei Monaten Reifezeit wird der Likör dann feinsäuberlich filtriert und in die jeweiligen Flaschen abgefüllt. Dann steht "nur" mehr das händische Etikettieren der Flaschen auf der ToDo-Liste. Und nein, es verliert seinen meditativen Askpekt, wenn man zum 1.000 Mal versucht ein Etikett möglichst gerade auf der Flasche zu platzieren.

 

Doch trotz oder auch gerade weil wirklich viel persönliche Arbeit in jeder Flasche steckt, macht es viel Spaß. Und das Beste: man kann sich dann auch gleich mit ein, zwei Glaserl belohnen.

Karwendel Höhenweg

Sechs Tage zu Fuß im größten Naturpark Österreichs unterwegs sein ist weit mehr als nur um die 60 Kilometer und 7.000 hm in den österreichischen Alpen hinter sich zu bringen. Der Karwendel Höhenweg bedeutet schlichtweg das Karwendel von den Tallagen bis in die Gipfelregionen in einer Mehrtageswanderung zu entdecken, auf fünf ausgezeichneten Hütten zu übernachten und bei jedem aufmerksamen Schritt die alpine Bergnatur in Tirol kennen zu lernen.

 

Hört sich nach einem tollen Erlebnis an - ist auch ein tolles Erlebnis.

 

Und was wäre ein Karwendel Höhenweg ohne die eine Österreichische Naturparkspezialität aus dem Naturpark Karwendel?

 

Ok, immer noch ein sehr schöner Weg. Aber wenn man sich dann auch noch zum Abschluss als Belohnung genussvoll einen Zapfenstreich die Kehle runterlaufen lassen kann, dann kann es kaum mehr besser werden. Also gleich unter www.karwendel-hoehenweg.at anmelden und etwas Einmaliges erleben.

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Zum 90. Geburtstag ein besonderes Geschenk

Nachhaltigkeit ist für uns eines der wichtigsten Anliegen. Aus diesem Grund verwenden wir für unsere Produktion auch nur natürlich Zutaten, die in Österreich produziert wurden. Ein entscheidender Baustein dabei ist die Zusammenarbeit mit dem Naturpark Karwendel.

 

Vor 90 Jahren, am 17. Februar 1928, wurde der zentrale Teil des Karwendelgebirges zum Naturschutzgebiet erklärt und damit das älteste Schutzgebiet Tirol ins Leben gerufen, welches heute allen als Naturpark Karwendel bekannt ist. Vieles hat sich seit dem getan. Vieles konnte seit dem durch die Arbeit von engagierten Personen bewirkt werden.

 

Anlässlich des 90. Geburtstags von Österreichs größtem Naturpark, haben wir uns ein ganz besonderes Geschenk überlegt.

 

Ab diesem Jahr werden wir 1,928% unseres Bruttoumsatzes an den Naturpark weitergeben, um Naturschutzmaßnahmen im Karwendel weiter tatkräftig zu unterstützen. Die 1,928% stellen dabei eine Hommage an das Gründungsjahr des Naturparks Karwendel dar.

 

Damit wird unser „Zapfenstreich“ auch in Zukunft starker Botschafter des Naturparks bleiben.

 

Der Tag der Tage

Der Tag der Tage - die Hochzeitsfeier mit den liebsten und wichtigsten Menschen im Leben. Ein Tag, auf den sich nicht nur das Brautpaar, sondern zumeist auch alle Gäste sehr freuen und der immer so perfekt, wie nur möglich ablaufen soll. Verständlich.

 

Doch so eine Hochzeit bedarf zunächst einmal sehr viel Planung. Jedes Ehepaar kann ein Lied davon singen. Welche Location? Was für ein Essen? DJ oder Band? Wie viele Leute sollen wir überhaupt einladen? Und auch, was machen wir als Gastgeschenk?

 

Zugegeben wir sind keine Wedding Planer - zumindest noch nicht. Unsere Mamas haben immer gesagt, greift nach den Sternen. Also, was nicht ist, kann ja noch werden. Wo wir aber tatsächlich heute schon etwas zur perfekten Hochzeit beitragen können, ist beim Gastgeschenk.

 

Es sollte nicht zu teuer sein, aber man möchte seinen Freunden und Bekannten schon etwas Schönes geben, um Danke zu sagen. Und am besten sollte es noch individualisiert sein. Und siehe da, wir hätten da etws für euch. Ein kleines verführerisches Fläschchen, dass wir mit eurer eigenen individuellen Banderole versehen. Persönlich. Wertig. Köstlich.

Wir versprechen euch, dieses Geschenk haut eure Gäste aus den Latschen!

 

Also schreibt uns einfach an office@alppinespirits.com und wir designen mit euch das perfekte Gastgeschenk! Gerne lassen wir euch auf Wunsch auch ein Musterfläschchen zukommen.

 

In diesem Sinne: Braut und Bräutigam zu Ehren, lasst uns froh die Fläschchen leeren.

Latschen-Mixologie 101

„Mit was mischt man eigentlich Latschenlikör?“ Eine Frage, die wir uns in den letzten Monaten nicht nur oft selbst gestellt haben, sondern die uns auch immer wieder gestellt wurde. Viel mehr als „Ähm“, „Sind wir noch am suchen“ oder „Im Tee soll er sehr gut sein“ kam uns dabei aber leider nicht über die Lippen.


Um das zu ändern, haben wir uns einen absoluten Experten in Sachen Cocktails und Mixologie geholt. Matthias „Meister“ Eder mixt seine ausgefallenen und kreativen Drinks in der Erlkönig Bar in Innsbruck und versteht es, wie nur wenige, seinen Gästen immer das passende Getränk zu servieren. Somit genau der Mann, den wir brauchen, um die weltweit ersten Latschencocktails zu kreieren (wir können euch nur empfehlen im Erlkönig einmal vorbeizuschauen).


Somit waren wir also einen Abend lang damit beschäftigt, zu kosten, nippen, schlürfen, gustieren, probieren und versuchen. Wie viele Gläser dabei geleert wurden, werden wir an dieser Stelle verschweigen – naja, wir sind uns auch nicht so ganz sicher. Was wir euch aber nicht verschweigen werden ist, dass wir vier sehr unterschiedliche und sensationell gute Cocktails für euch haben. Was nun in diesen vier Gläsern drinnen war, werden wir euch bald verraten. Also, stay tuned!

Zapfenstreich goes Berlin

Berlin calling hieß es vergangene Woche für unseren Zapfenstreich und „Craft Spirits Festival“, der Grund für unsere Reise in den - für Innsbrucker - Hohen Norden. Handgemachte Spirituosen, regional verankert, nachhaltig produziert, aus natürlichen Zutaten – also für uns der „place to be“.


Für uns als Messe-Neulinge eine spannende neue Erfahrung, bei der es viel zu entdecken und vor allem viel zu probieren gab. Man gab es da viel zu probieren. Zugegeben, zweidrittel aller Spirituosen liefen unter dem, vielen nicht unbekannten, Namen „Gin“, allerdings an diesen beiden Tagen hauptsächlich ohne seinen besten Freund Tonic.


Mit einem Likör aus Latschenkieferzapfen war man unter den knapp 100 Ausstellern dagegen eher ein Exot, dass aber im positivsten Sinne. Nach den nämlich oftmals sehr überraschten Blicken bei unseren Erklärungen, woraus dieser edle Tropfen hergestellt wird, folgten zumeist noch verblüfftere Blicke, wie gut dieses Getränk aus den Alpen schmeckt.


Außergewöhnlicher wäre wohl nur der Schnaps eines finnischen Kollegen gewesen, der mit den Hoden des Rentiers eine zugegebenerweise noch ausgefallenere Zutat verwendet. „Leider“ ist der Schnaps bis auf in China und Japan auf Grund des hohen Testosterongehalts weltweit nicht zugelassen. What a pity! Über den Geschmack können wir an dieser Stelle also nur spekulieren.


Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir mit vielen neuen Erfahrungen, Ideen, Bekannten und unglaublich tollem Feedback im Gepäck die 750km Heimreise angetreten haben. Es stimmt schon, Schnaps verbindet Menschen. Oder war es Sport? Ist auch egal, macht beides Spaß.