Latschen-Cocktails 102

Liebe Latschenfreunde!

Wie versprochen kommt heute Latschen-Cocktail Nr. 2 - der "LATSCHEN-NEGRONI".

Nach dem "Latschen Tonic" haben wir dieses Mal den Süden Europas dabei. Negroni - der klassisch bitter-süße Italiener. Mit Zugabe unseres Latschenlikörs wird aus dem beliebten Cocktail unseres südlichen Nachbarn ein sommerlicher Tiroler mit alpinem Charme.

Das Rezept:
3cl Zapfenstreich Latschenlikör
3cl Campari
3cl Gin / Martini Rosso
Orangenzeste
Eis

Wir wünschen dir wieder viel Spaß beim Mixen und Trinken und freuen uns über dein Feedback! Und wenn du selbst eine Kreation hast, freuen wir uns auf dein Mail.

 

P.S.: Latschenlikör-Nachschub bekommt ihr hier!

Latschen-Cocktails 101

Lange haben wir euch auf die Folter gespannt, was es mit unserer Latschen-Mixologie auf sich hat, aber heute werden wir nun endlich den ersten Teil des Geheimnisses lüften.

 

Dass es sich um Cocktails dreht, habt ihr vermutlich bereits selbst herausgefunden - schließlich gehört ihr als Teil der AlpPine Community zu den schlausten und schönsten Menschen auf dieser Erde. Doch nun *trommelwirbel* haben wir eine Weltpremiere für euch: Den ersten Latschen-Cocktail.

 

LATSCHEN TONIC

 

4cl Zapfenstreich Latschenlikör

10cl Tonic Water

Gurkenscheibe

Orangenscheibe

2 große Erdbeeren (geschnitten)

Eis

 

Diese simple, aber doch geniale Rezeptur hat unser Mixologe Matthias Eder, von der Erlkönigbar in Innsbruck, entwickelt - so wie auch die anderen gelungen Mixturen.

 

Es muss nicht eben nicht immer Gin sein. Tonic passt auch perfekt zum süß-harzigen Geschmack des Latschenlikörs. Gemeinsam mit Erdbeere, Orange, Gurke und Co. ein unglaublich vielschichtiges Geschmackserlebnis.

 

Wir wünschen euch viel Spaß beim Mixen und Trinken und freuen uns auch über euer Feedback oder eure eigenen Cocktail-Kreationen! In diesem Sinne: Zum Wohl!

 

P.S.: Wenn ihr keinen Latschenlikör mehr zu Hause habt, gleich hier entlang!

Von der Latsche zum Likör

Habt ihr euch auch schon einmal gefragt, wie aus einem Latschenkieferzapfen eigentlich unser geliebter "Zapfenstreich" Latschenlikör wird?

Nun ja, aus einem Zapfen grundsätzlich mal eher nicht, aber mit ein paar tausend Zapfen geht das schon deutlich besser.

 

Zunächst muss jeder Zapfen einmal von Hand gesammelt werden. Ja, von Hand, direkt von der Latschenkiefer gezupft. Natürlich ausschließlich im Naturpark Karwendel. Und ja, das kann bei schönem Wetter eine durchaus feine Arbeit sein. Aber man muss auch erst mal zu diesen Latschen hochkommen, da es denen erst ab ca. 1400m richtig gefällt.

 

Wenn wir unsere Zapfen gesammelt und im Rucksack den Berg hinter gebracht haben, geht es daran die Zapfen zu öffnen. Früher mussten wir jeden einzelnen mit einem Messer durchschneiden. Sehnenscheidenentzündung lässt grüßen. Auch wenn sich unsere ingeneurstechnischen Fähigkeiten in Grenzen halten, haben wir uns inzwischen eine eigene kleine Maschine gebaut, die uns diesen Prozess erheblich erleichtert.

 

Anschließen werden die Latschenzapfen mit den anderen Zutaten (die wir euch an dieser Stelle nicht verraten können) in Alkohol angesetzt. Damit beginnt der angenehmste Teil der Produktion: Das Reifen des Likörs. Denn unsere Hauptaufgabe besteht nun aus Warten und Verkosten. Allerdings ist es in dieser Zeit, aus naheliegendem Grund, nicht möglich mit dem Auto in die Arbeit zu kommen.

 

Nach ca. zwei Monaten Reifezeit wird der Likör dann feinsäuberlich filtriert und in die jeweiligen Flaschen abgefüllt. Dann steht "nur" mehr das händische Etikettieren der Flaschen auf der ToDo-Liste. Und nein, es verliert seinen meditativen Askpekt, wenn man zum 1.000 Mal versucht ein Etikett möglichst gerade auf der Flasche zu platzieren.

 

Doch trotz oder auch gerade weil wirklich viel persönliche Arbeit in jeder Flasche steckt, macht es viel Spaß. Und das Beste: man kann sich dann auch gleich mit ein, zwei Glaserl belohnen.

Karwendel Höhenweg

Sechs Tage zu Fuß im größten Naturpark Österreichs unterwegs sein ist weit mehr als nur um die 60 Kilometer und 7.000 hm in den österreichischen Alpen hinter sich zu bringen. Der Karwendel Höhenweg bedeutet schlichtweg das Karwendel von den Tallagen bis in die Gipfelregionen in einer Mehrtageswanderung zu entdecken, auf fünf ausgezeichneten Hütten zu übernachten und bei jedem aufmerksamen Schritt die alpine Bergnatur in Tirol kennen zu lernen.

 

Hört sich nach einem tollen Erlebnis an - ist auch ein tolles Erlebnis.

 

Und was wäre ein Karwendel Höhenweg ohne die eine Österreichische Naturparkspezialität aus dem Naturpark Karwendel?

 

Ok, immer noch ein sehr schöner Weg. Aber wenn man sich dann auch noch zum Abschluss als Belohnung genussvoll einen Zapfenstreich die Kehle runterlaufen lassen kann, dann kann es kaum mehr besser werden. Also gleich unter www.karwendel-hoehenweg.at anmelden und etwas Einmaliges erleben.

mehr lesen

Zum 90. Geburtstag ein besonderes Geschenk

Nachhaltigkeit ist für uns eines der wichtigsten Anliegen. Aus diesem Grund verwenden wir für unsere Produktion auch nur natürlich Zutaten, die in Österreich produziert wurden. Ein entscheidender Baustein dabei ist die Zusammenarbeit mit dem Naturpark Karwendel.

 

Vor 90 Jahren, am 17. Februar 1928, wurde der zentrale Teil des Karwendelgebirges zum Naturschutzgebiet erklärt und damit das älteste Schutzgebiet Tirol ins Leben gerufen, welches heute allen als Naturpark Karwendel bekannt ist. Vieles hat sich seit dem getan. Vieles konnte seit dem durch die Arbeit von engagierten Personen bewirkt werden.

 

Anlässlich des 90. Geburtstags von Österreichs größtem Naturpark, haben wir uns ein ganz besonderes Geschenk überlegt.

 

Ab diesem Jahr werden wir 1,928% unseres Bruttoumsatzes an den Naturpark weitergeben, um Naturschutzmaßnahmen im Karwendel weiter tatkräftig zu unterstützen. Die 1,928% stellen dabei eine Hommage an das Gründungsjahr des Naturparks Karwendel dar.

 

Damit wird unser „Zapfenstreich“ auch in Zukunft starker Botschafter des Naturparks bleiben.

 

Der Tag der Tage

Der Tag der Tage - die Hochzeitsfeier mit den liebsten und wichtigsten Menschen im Leben. Ein Tag, auf den sich nicht nur das Brautpaar, sondern zumeist auch alle Gäste sehr freuen und der immer so perfekt, wie nur möglich ablaufen soll. Verständlich.

 

Doch so eine Hochzeit bedarf zunächst einmal sehr viel Planung. Jedes Ehepaar kann ein Lied davon singen. Welche Location? Was für ein Essen? DJ oder Band? Wie viele Leute sollen wir überhaupt einladen? Und auch, was machen wir als Gastgeschenk?

 

Zugegeben wir sind keine Wedding Planer - zumindest noch nicht. Unsere Mamas haben immer gesagt, greift nach den Sternen. Also, was nicht ist, kann ja noch werden. Wo wir aber tatsächlich heute schon etwas zur perfekten Hochzeit beitragen können, ist beim Gastgeschenk.

 

Es sollte nicht zu teuer sein, aber man möchte seinen Freunden und Bekannten schon etwas Schönes geben, um Danke zu sagen. Und am besten sollte es noch individualisiert sein. Und siehe da, wir hätten da etws für euch. Ein kleines verführerisches Fläschchen, dass wir mit eurer eigenen individuellen Banderole versehen. Persönlich. Wertig. Köstlich.

Wir versprechen euch, dieses Geschenk haut eure Gäste aus den Latschen!

 

Also schreibt uns einfach an office@alppinespirits.com und wir designen mit euch das perfekte Gastgeschenk! Gerne lassen wir euch auf Wunsch auch ein Musterfläschchen zukommen.

 

In diesem Sinne: Braut und Bräutigam zu Ehren, lasst uns froh die Fläschchen leeren.

Latschen-Mixologie 101

„Mit was mischt man eigentlich Latschenlikör?“ Eine Frage, die wir uns in den letzten Monaten nicht nur oft selbst gestellt haben, sondern die uns auch immer wieder gestellt wurde. Viel mehr als „Ähm“, „Sind wir noch am suchen“ oder „Im Tee soll er sehr gut sein“ kam uns dabei aber leider nicht über die Lippen.


Um das zu ändern, haben wir uns einen absoluten Experten in Sachen Cocktails und Mixologie geholt. Matthias „Meister“ Eder mixt seine ausgefallenen und kreativen Drinks in der Erlkönig Bar in Innsbruck und versteht es, wie nur wenige, seinen Gästen immer das passende Getränk zu servieren. Somit genau der Mann, den wir brauchen, um die weltweit ersten Latschencocktails zu kreieren (wir können euch nur empfehlen im Erlkönig einmal vorbeizuschauen).


Somit waren wir also einen Abend lang damit beschäftigt, zu kosten, nippen, schlürfen, gustieren, probieren und versuchen. Wie viele Gläser dabei geleert wurden, werden wir an dieser Stelle verschweigen – naja, wir sind uns auch nicht so ganz sicher. Was wir euch aber nicht verschweigen werden ist, dass wir vier sehr unterschiedliche und sensationell gute Cocktails für euch haben. Was nun in diesen vier Gläsern drinnen war, werden wir euch bald verraten. Also, stay tuned!

Zapfenstreich goes Berlin

Berlin calling hieß es vergangene Woche für unseren Zapfenstreich und „Craft Spirits Festival“, der Grund für unsere Reise in den - für Innsbrucker - Hohen Norden. Handgemachte Spirituosen, regional verankert, nachhaltig produziert, aus natürlichen Zutaten – also für uns der „place to be“.


Für uns als Messe-Neulinge eine spannende neue Erfahrung, bei der es viel zu entdecken und vor allem viel zu probieren gab. Man gab es da viel zu probieren. Zugegeben, zweidrittel aller Spirituosen liefen unter dem, vielen nicht unbekannten, Namen „Gin“, allerdings an diesen beiden Tagen hauptsächlich ohne seinen besten Freund Tonic.


Mit einem Likör aus Latschenkieferzapfen war man unter den knapp 100 Ausstellern dagegen eher ein Exot, dass aber im positivsten Sinne. Nach den nämlich oftmals sehr überraschten Blicken bei unseren Erklärungen, woraus dieser edle Tropfen hergestellt wird, folgten zumeist noch verblüfftere Blicke, wie gut dieses Getränk aus den Alpen schmeckt.


Außergewöhnlicher wäre wohl nur der Schnaps eines finnischen Kollegen gewesen, der mit den Hoden des Rentiers eine zugegebenerweise noch ausgefallenere Zutat verwendet. „Leider“ ist der Schnaps bis auf in China und Japan auf Grund des hohen Testosterongehalts weltweit nicht zugelassen. What a pity! Über den Geschmack können wir an dieser Stelle also nur spekulieren.


Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir mit vielen neuen Erfahrungen, Ideen, Bekannten und unglaublich tollem Feedback im Gepäck die 750km Heimreise angetreten haben. Es stimmt schon, Schnaps verbindet Menschen. Oder war es Sport? Ist auch egal, macht beides Spaß.

Die Latsche – Ein Baum mit vielen Eigenschaften

Seit jeher wird der Latschenkiefer eine heilende Wirkung nachgesagt. Das bekannte und verbreitete Latschenkiefernöl wird beispielweise dafür eingesetzt, um festsitzenden Schleim aus den Bronchien zu lösen, die Durchblutung der Haut anzuregen oder verspannte Muskeln wieder zu lockern.

Auch dem Latschenlikör werden - neben seinem exzellenten und unvergleichlichen Geschmack - wohltuende und heilsame Kräfte zugesprochen. Deshalb wir die Latsche auch von Insidern, als die bessere Zirbe bezeichnet.

Sie trotzt Wind und Wetter, überlebt unter einer meterdicken Schneedecke und bildet nicht selten die Baumgrenze: Die Latschenkiefer. Ein besonderer Baum, der nicht nur vor Lawinenabgängen schützt, sondern auch von vielen Menschen auf Grund seiner diversen heilenden Wirkungen geschätzt wird.

Das aus den Nadeln gewonnen ätherische Öl wirkt dabei innerlich mit seiner schleimlösenden Wirkung bei Erkältungen sowie äußerlich als aromatische Substanz, die die Durchblutung anregt und sich auf Muskel bzw. Gelenkbeschwerden positiv auswirkt.

Neben diesen, der Gesellschaft dienenden Eigenschaften, überzeugt die Latsche aber auch mit ihrem unvergleichlichen holzigen und milden Geschmack, so wie der AlpPine Spirits Latschenlikör.

It’s that time of the year: Christkindlmarkt

Nach 2016 sind wir dieses Jahr also zum zweiten Mal am, wirklich wunderschönen, Hungerburg Christkindlmarkt zu finden. Es heißt ja immer Fortsetzungen sind schlechter als das Original. Wir hoffen mal, dass das in diesem Fall nicht zutrifft. Andernfalls haben wir genug Flaschen dabei, um es uns schön zu trinken.

 

Um bei der Wahrheit zu bleiben, wir freuen uns natürlich über all eure Besuche bei uns. Neben unserem Latschenlikör haben wir nämlich auch die Creme de la Creme der Weihnachtsplätzchen für unseren Stand gewinnen können.

 

Also schaut zwischen 25. November und 23. Dezember nachmittags auf der Hungerburg vorbei und lasst es euch gut gehen. Und für alle „Last-Minute-Weihnachtsgeschenk-Panik-Schnäppchenjäger“ unter euch, haben wir bis 23.12. sicherlich auch noch das passende Geschenk.  Also Latschenlikör. Aber dafür in diversen Varianten.